Sind die Häfen und Fähren für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität zugänglich?

Fast alle unsere Häfen und Fähren sind auf die Bedürfnisse von Passagieren mit Behinderung oder Mobilitätseinschränkung abgestimmt.  Auf einigen Fähren und Schiffen kann die Anzahl der Gäste in Rollstühlen und mit Mobilitätshilfen begrenzt sein. Natürlich treffen wir gerne Vorkehrungen für alle, die in den Häfen oder an Bord der Schiffe Hilfe benötigen. Wenn Sie eine Behinderung, Mobilitätseinschränkung oder eine andere Beeinträchtigung haben und Hilfe benötigen, informieren Sie uns bitte mindestens 48 Stunden vor Reiseantritt über Ihre speziellen Anforderungen.  Aus Sicherheitsgründen können wir verlangen, dass Sie mit einer Begleitperson reisen, wenn Sie nicht in der Lage sind, sich selbst aus der Fähre zu evakuieren, wenn Sie Hilfe beim Heben benötigen, wenn Sie Hilfe bei der persönlichen Pflege brauchen oder wenn Sie die Sicherheitsanweisungen nicht verstehen können. In diesem Fall wird keine zusätzliche Gebühr für die Begleitperson berechnet.

 

Assistenzhunde reisen kostenlos mit und haben uneingeschränkten Zutritt zu den Passagierdecks auf allen Stena Line Routen und Schiffen.  Für alle Assistenzhunde müssen beim Einchecken am Hafen die erforderlichen Papiere vorgelegt werden und die Tiere müssen während der gesamten Fahrt ihre ordnungsgemäßen Hundegeschirre und Kennmäntel tragen.

 

EU-VERORDNUNG Nr. 1177/2010 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES EUROPARATS vom 24. November 2010 bezüglich der Rechte von Passagieren auf See- und Binnenwasserstraßenreisen und Änderung der EU-Verordnung Nr. 2006/2004 (durch Abschnitt 3 des Europäischen Unionsgesetzes (Austrittsabkommen) 2018 in das nationale britische Recht aufgenommen)

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